Newsletter September 2014

 

Einem Paukenschlag folgt der nächste: Noch im Juli durften wir den Gewinn eines 80 Mio. Franken Auftrages des Bundes bekannt geben und im August folgte bereits der nächste Höhepunkt. Mit der französischen SPIE-Gruppe erhielt connectis nicht nur einen neuen Eigentümer, sondern auch einen strategischen Investor, mit dem wir unser Leistungsangebot gezielt weiter ausbauen können.


Die Dynamik, die sich äusserlich zeigt, setzt sich auch intern fort. So haben wir in den letzten Monaten viel Zeit investiert, unser neues Managed-Services-Dienstleistungsangebot weiter auszubauen. Als erster Baustein wurde das Managed-LAN-Angebot lanciert, dessen Ziel es ist, unsere Kunden noch umfassender betreuen zu können. Mehr dazu lesen Sie in der Rubrik „Flexibel“. Artikel über Themen wie Fibre to the Home oder BYOD runden unseren Newsletter ab.


Ihnen gilt unser Dank: Für die bisherige Zusammenarbeit und Treue sowie für unsere gemeinsam erzielten Erfolge. Wir freuen uns darauf, auch unter der neuen Eigentümerstruktur weiterhin kompetent und sicher mit Ihnen zusammenarbeiten zu dürfen.

Herzliche Grüsse

Matthias Täubl
CEO

SPIE-Gruppe wird neuer Eigentümer der connectis AG

Am 4. August hat der AURELIUS Konzern bekannt gegeben, den Schweizer ICT-Dienstleister connectis AG samt dessen kleiner Schwestergesellschaft SOFTIX AG, beide mit Sitz in Bern, an die SPIE-Gruppe (Cergy-Pontoise/Frankreich) verkauft zu haben.

Die Meldung erzeugte grosse Resonanz in den Medien. Anbei finden Sie die Links zur Berichterstattung:
 

 

Wir bleiben, was die Kunden an uns schätzen – flexibel, kompetent und erfahren

Vor wenigen Wochen hat die französische SPIE-Gruppe die Übernahme von connectis bekanntgegeben. Das folgende Interview mit Matthias Täubl, CEO von connectis, gibt Aufschluss darüber, welche formalen und inhaltlichen Konsequenzen diese Übernahme mit sich bringt.

Herr Täubl, bleibt der Name connectis weiter bestehen?
Der Name connectis wird vorerst bestehen bleiben. Natürlich liegt es aber in der Entscheidung der SPIE Gruppe, sich im Rahmen ihrer europaweiten ICT-Strategie Gedanken zu machen und gegebenenfalls das Auftreten zu vereinheitlichen. Beide Varianten bieten Vorteile. Persönlich bewerte ich diese Frage als nicht so wichtig. Die Eigenschaften, die heute mit dem Markennamen connectis verbunden werden – Flexibilität, Kompetenz und Erfahrung – basieren auf unseren Mitarbeitern und deren täglichen Umgang mit unseren Kunden. Daher wird mein Fokus darauf liegen, die Rahmenbedingungen beizubehalten, damit unsere Mitarbeiter diese Eigenschaften weiter verkörpern können. Schlussendlich ist es das, wofür uns unsere Kunden schätzen.

Welche Konsequenzen hat die Übernahme auf den Verwaltungsrat und auf die Geschäftsleitung?

Mit der Übernahme wurde unser bisheriger Verwaltungsratspräsident, Herr Dr. Luzi Rageth, nach 6 Jahren im Amt verabschiedet. An dieser Stelle danke ich ihm für die geleistete Arbeit und sein Engagement. Neu wird dem vierköpfigen Verwaltungsrat Herr Gauthier Louette, Chairman und CEO von SPIE, vorstehen. Auch die weiteren Verwaltungsratsmitglieder sind in diversen leitenden Funktionen bei SPIE tätig. Zusammen mit der unveränderten Geschäftsführung erwarte ich mir somit eine wertvolle Symbiose für die weitere Entwicklung von connectis.

Inwiefern sind Kunden von den Änderungen betroffen?

Wir konnten unseren Kunden schnell aufzeigen, dass sich durch die Übernahme durch SPIE, als nachhaltiger und strategischer Eigentümer, keine nachteiligen Änderungen ergeben werden. SPIE kennt unser Geschäft und arbeitet auch mit denselben strategischen Partnern wie connectis zusammen. connectis wird weiterhin die gewohnte Flexibilität im täglichen Umgang mit unseren Kunden beweisen.

Bleibt connectis „Member der Getronics Workspace Alliance“?

Die Verbindung zur Getronics wurde durch unsere ehemalige gemeinsame Muttergesellschaft Aurelius begründet. Daher freut es uns sehr, dass auch unsere neue Mutter seit Jahren ein äusserst aktives Mitglied in der Getronics Workspace Alliance (GWA) ist. SPIE und Getronics ergänzen sich in Europa hervorragend und durch die globale Ausrichtung der GWA werden auch unsere internationalen Kunden von den geänderten Besitzverhältnissen nur profitieren.

In welchen Bereichen kann connectis von Synergien mit SPIE profitieren?

SPIE verfügt in Europa über hervorragende Referenzen im Bereich Managed- und Cloud Services. Ebenso bietet SPIE ausgezeichnetes Know-how in Zukunftsthemen wie z.B. Smart Cities, Smart Buildings oder FTTH. Damit verknüpft werden connectis und unsere Kunden speziell in der Weiterentwicklung unseres Portfolios und Service-Angebotes massiv profitieren können. Gleichzeitig kann wiederum SPIE auf unserer Erfahrung und Kompetenz im Bereich Unified Communication zugreifen.

Welche Veränderungen gibt es intern für die Mitarbeiter?

Vorerst wird sich für die Mitarbeiter nichts ändern. Unsere zuletzt erzielten Erfolge zeigen, dass connectis hervorragend aufgestellt ist und es keinen Anlass für tiefgreifende Änderungen wie z.B. eine Reduktion der Standorte gibt. Ganz im Gegenteil: connectis ist ein profitables und wachsendes Unternehmen - somit werden wir auch in Zukunft neue Mitarbeiter benötigen und einstellen. Als globales Unternehmen, das in zukunftsweisenden Bereichen tätig ist, bietet SPIE als Eigentümer darüber hinaus eine ausgezeichnete Perspektive für jeden einzelnen unserer Mitarbeiter.

Wird connectis mit SPIE zukünftig neue Strategien verfolgen?

Die bestehende strategische Ausrichtung der connectis AG wurde von SPIE begrüsst und wird somit weiter verfolgt, umgesetzt und nachhaltig verankert werden. SPIE als strategischer Eigentümer aus der Branche wird connectis hierbei hervorragend unterstützen. Basierend auf der Zusammenarbeit mit unseren strategischen Partnern werden wir für unsere Kunden weiterhin als flexibler All-in-one-ICT-Dienstleister mit flächendeckender nationaler und internationaler Reichweite hervorragenden Service anbieten.

Wie sehen Sie connectis in 5 Jahren?

Als einen der attraktivsten Arbeitgeber der Schweiz, führenden Anbieter im Bereich Managed- und Cloud-Services sowie Vorreiter bei Zukunftsthemen wie Smart Buildings und Smart Cities. Zudem bin ich überzeugt, dass wir basierend auf unserer heutigen Positionierung und Marktstellung weiterhin ein überdurchschnittliches Wachstum aufweisen werden. Gepaart mit weiteren gezielten Zukäufen werden wir die Wettbewerbsposition nachhaltig gestärkt haben.

 


 

Grösster Kundengewinn der Firmengeschichte

connectis hat die Netzwerk-Ausschreibung des Bundes für sich entschieden und damit den grössten Auftrag in der Firmengeschichte gewonnen. Der Gewinn des 80 Mio. Auftrag des Bundes wurde in zahlreichen Medienartikeln aufgenommen.

Anbei finden Sie eine Auswahl:

Nach Ablauf der obligatorischen Einsprachefrist hat connectis nun definitiv den Netzwerkauftrag des Bundes in der Höhe von insgesamt CHF 80 Mio. erhalten. In den nächsten acht Jahren wird der unabhängige Schweizer Systemintegrator und etablierte Cisco Gold-Partner für Beschaffung und Installation der Switches, Router und WLAN-Komponenten der Bundesverwaltung zuständig sein.


Zum Grundauftrag im Wert von über 16 Millionen Franken gehören die Lieferung und Installation von rund 6'660 Switches, Routern und WLAN-Komponenten von Cisco sowie damit verbundene Dienstleistungen wie Deployment, Transition, Installation, Integration, Wartung und Betrieb. Der Grundauftrag läuft ab sofort bis Sommer 2017. Der anschliessende Optionalauftrag bis 2022 umfasst die zusätzliche Lieferung und Installation von weiterer Hardware sowie dazugehörende Dienstleistungen. Dieser Auftrag hat ein Volumen von 64 Millionen Franken.

Matthias Täubl, CEO von connectis, zeigt sich erfreut über den Zuschlag des Bundes: „Wir arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit dem BIT zusammen. Dies gab uns die Möglichkeit, bei diesem Angebot individuell auf die Kundenbedürfnisse einzugehen, was im Endeffekt wohl ausschlaggebend für den Gewinn dieses grossen Mandates war.“ Ebenfalls von Bedeutung für den Zuschlag des Mandats war laut Täubl die schweizweite Präsenz von connectis: „Das BIT braucht einen Partner, der auch Grenzstandorte wie etwa die Zollstation in Chiasso schnell bedienen kann.“ Der Auftrag weist ein für connectis beachtliches Volumen auf und einer effizienten Abwicklung steht nichts im Wege: Einerseits erstreckt sich der Auftrag über eine relativ lange Zeitspanne von acht Jahren und anderseits enthält das Volumen einen hohen Anteil an Materialkosten. Für die Materialbestellungen durch das BIT wird aus diesem Grund eigens ein Webshop kreiert, um die Beschaffung so effizient wie möglich zu gestalten.
Carriernetz für die Verwaltung


Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) betreibt als bundesinterner Leistungserbringer rund um die Uhr ein Carriernetz für die Verwaltung sowie verwaltungsnahe Organisationen und bedient rund 1‘900 Standorte in der Schweiz, darunter auch Rechenzentren. Dazu kommen etwa 180 Standorte weltweit für Vertretungen der Eidgenossenschaft im Ausland. Insgesamt werden über 12‘000 Netzwerkkomponenten (Layer 2 und Layer 3 Switches, Router, WLAN Access-Points, Firewalls und Proxys) betrieben, rund ein Drittel davon in der Agglomeration Bern.

Portfolio erweitert um Standard-Managed-Services

connectis baut sein Managed-Service-Portfolio schrittweise aus. Als erster von drei Bausteinen des erweiterten Dienstleistungsangebots haben wir den Standard-Managed-LAN-Dienst lanciert.

Der neue Standard-Managed-LAN-Dienst von connectis ist ein Fullservice und besteht aus Netzwerkdesign, Security, Implementation und Betrieb von lokalen Netzwerken. Der Service wird pro LAN-Port, respektive pro WLAN-Access-Point erbracht. Kunden bestellen die benötigte Anzahl Ports oder Access Points pro Netzwerkraum für ihre Standorte und bezahlen in Abhängigkeit der bezogenen Leistungen.

Massgeschneiderte Lösungen möglich


Neben der hohen Verfügbarkeit ihrer IT-Infrastruktur profitieren Kunden vor allem von den geringen Anfangs-/Erneuerungsinvestitionen, einfach kalkulierbaren Kosten über die gesamte Laufzeit und von der optimalen Skalierung der variablen Kosten. Somit können sich die Kunden vermehrt auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und erhalten ein deutlich verbessertes Kosten-/Nutzen-Verhältnis.


Kunden können den Standard-Managed-LAN-Service bedürfnisorientiert beziehen. Das Angebot ist modulweise aufgebaut und besteht aus insgesamt sieben Elementen (LAN Access User, LAN Access Server, WLAN Access, LAN 8, Internet Firewall, Web Security, E-Mail Security). So entscheiden die Kunden selber, was sie brauchen.


Matthias Täubl, CEO von connectis, sieht das neue Angebot als logische Weiterentwicklung des Lösungsportfolios: „Bereits in der Vergangenheit lag unser Fokus vor allem auf kundenorientierten Serviceangeboten. Durch Standard-Managed-Services wollen wir unsere Vorreiterrolle als All-in-one-Service-Anbieter ausbauen. Über Standard-Managed-Services wurde in der Vergangenheit zwar schon viel gesprochen, aber konkrete Erfahrungen hat der Markt bisher nur wenige sammeln können. Basierend auf erprobten Lösungen, welche sich bereits bei zahlreichen unserer Kunden im Einsatz befinden, stellen unsere Standard-Managed-Services einen Meilenstein in der Integration der einzelnen Bausteine dar. So kann jeder Kunden basierend auf einer Bestellliste seine ICT-Infrastruktur bedarfsgerecht zusammenstellen und hat an jedem Punkt Klarheit bezüglich der Kosten.“ Bereits konnte für eine kantonale Verwaltung ein Standard-Managed-LAN-Projekt mit über 10‘000 Ports erfolgreich abgeschlossen werden, weitere befinden sich schon bei diversen Kunden mit unterschiedlicher Grösse in der Umsetzung bzw. in Planung. Dank dem Verbund mit der Getronics-Gruppe ist connectis auch in der Lage, internationale Projekte abzuwickeln.


Erfahrung macht sich bezahlt

Nebst der Erfahrung von connectis macht sich erneut auch die starke Partnerschaft mit Cisco bezahlt. In sämtlichen Portfolio-Elementen setzt connectis auf Lösungen des weltweit führenden IT- und Netzwerkanbieters. Die Kompetenz des Schweizer Systemintegrators wurde letzten Sommer von Cisco mit der „Global Service Partner of the Year“ Auszeichnung anerkannt.


Chris Martin, Managing Director von Cisco Schweiz, äussert sich positiv zum neuen Managed-Service-Angebot: „connectis hat langjährige Erfahrung in der Integration unserer Produkte und Dienstleistungen und ist eine wichtige Adresse, wenn es um Standard-Managed-Services auf Basis von Cisco-Lösungen geht.“


Von Managed-LAN zu Managed-Services

connectis wird zukünftig ein umfassendes Standard-Managed-Services-Portfolio anbieten. Standard-Managed-LAN ist erster von drei Bausteinen. Schon bald folgt ein Standard-Managed-UC-Service, der im dritten Quartal 2014 eingeführt wird. Standard-Managed-Workspace ist für das nächste Jahr vorgesehen. Selbstverständlich sind die jeweiligen Security-Lösungen integraler Bestandteil der Services.

Wollen Sie mehr zu unseren Standard Managed LAN Services erfahren?

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Summe von 6 + 9

BYOD – YOLO ODER CHICKEN-RUN: WELCHES PRINZIP FÜHRT EHER ZUM ZIEL?

Bring Your Own Device (BYOD) hält auch in hoch komplexen und regulierten Industrien Einzug. Einmal eingeführt, stellen sich bei BYOD schnell die Fragen, welche Endgeräte erlaubt sein sollen und wie diese kontrolliert werden. Dies stellt CIO’s vor besondere Herausforderungen und macht die Ausarbeitung von Applikations- und Geräte-Richtlinien dringend notwendig.

Lesen Sie im angefügten Artikel, der im Juli in der Netzwoche erschien , welche Ratschläge Dominique Brack, unser Senior Security Consultant und Head of IT-Security Consulting, gibt.

Umfassende Dienstleistungen für Swiss Fibre Net

Im Rahmen einer längerfristigen Partnerschaft übernimmt connectis für Swiss Fibre Net Projekt- und Prozessdienstleistungen im Sinne eines Business Process Outsourcings.

Swiss Fibre Net ist ein Gemeinschaftsunternehmen lokaler Schweizer Energieversorger, die sich zum Ziel gesetzt haben, im Bereich Glasfasernetze einen gemeinsamen Marktauftritt umzusetzen, um damit ihre Marke zu positionieren, sowie Synergien optimal zu nutzen. Das Regionen übergreifende Glasfasernetz wird diskriminierungsfrei an Service-Provider, z.B. dem Telekomanbieter Sunrise, zur Nutzung angeboten. Im Rahmen der vertraglichen Vereinbarung ist connectis für das Aufschalten der Kunden auf dem Glasfasernetz (Layer 1 – Produkt FLL) sowie für die Sicherstellung eines störungsfreien Betriebs zuständig. Zudem bereitet connectis die Rechnungsdaten so auf, dass sie von Swiss Fibre Net einheitlich an die Kunden weitergeleitet werden können. Das Auftragsvolumen wächst mit der Anzahl Service Provider Kunden, welche ihre Breitbandanschlüsse von Swiss Fibre Net beziehen werden.


Dem Auftrag vorausgegangen sind eine Ausschreibung sowie eine dreistufige Inbetriebnahme, die Ende 2014 in einer vollautomatischen Bearbeitung der Prozesse mündet. Bis zu diesem Zeitpunkt wird connectis sämtliche Prozesse aufgebaut und Schnittstellen definiert haben.

Andreas Waber, CEO von Swiss Fiber Net AG, erläutert die Zusammenarbeit: „connectis versteht nicht nur unser Geschäftsmodell, sondern auch die dahinterstehenden Prozesse. Dank einer bereits bei anderen Kunden erprobten und eingeführten Service Desk Organisation konnte connectis unsere spezifischen Bedürfnisse rasch aufnehmen und gemeinsam mit uns umsetzen.“


Erprobtes System – grosse Erfahrung

Die angewendete Lösung basiert auf bereits bestehenden Organisationstrukturen wie dem Service Desk von connectis. Eine nahtlose Eingliederung in die bestehende 7x24-Betriebsorganisation garantiert eine hohe Servicequalität. Der Managed Service wird nach Beendigung von Phase drei über eine eigens für Swiss Fibre Net adaptierte Version des erprobten Systems ServiceNow erfolgen, mit welchem bei der Bearbeitung von Incidents und bei Change-Prozessen bereits gute Ergebnisse erzielt wurde.

Matthias Täubl, CEO von connectis, sieht die grosse Erfahrung in diesem Bereich als essentiellen Vorteil: „Die Lösung basiert auf einem Best-Practice-Ansatz. Durch verschiedene Projekt- und Servicetätigkeiten verfügen wir über ein umfassendes Partner- und Beziehungsnetz, welches wir beim Aufbau von neuen Organisationen und firmenübergreifenden Prozessen gewinnbringend einsetzen können. Zudem haben wir langjährige Erfahrung im Bereich Outsourcing von Geschäftsprozessen in ähnlichen Gebieten – eine optimale Ausgangslage für eine nachhaltige Zusammenarbeit.“


Offenes System sorgt für hohe Flexibilität und Skalierbarkeit

Die offene Managed-Service-Plattform ermöglicht es, Lösungen verschiedener Hersteller ins System zu integrieren. Dank eines Turntables können darunterliegende Detaildaten gewonnen und Fremdsysteme integriert werden. Mit Hilfe einer Visualisierungstechnik sind integrierte Information grafisch darstellbar, so dass Prozesse optimal unterstützt werden können. Dadurch ist die Plattform äusserst flexibel und skalierbar. Zusätzlich ist es möglich, direkt im System alle Informationen zum Asset-Management und zur Verrechnung einzupflegen.


Am 20. August hat connectis als Partner an der eCITY Conference in der Messe Luzern teilgenommen und seine Dienstleistungen im Bereich Fibre to the Home (FTTH) und Smart Cities vorgestellt. Der unter dem Patronat von Swiss Fiber Net und Swisspower Energy stehende Anlass mit dem Titel «Regeln brechen, Zukunft sichern!» widmete sich den einschneidenden Änderungen, mit denen sich Energieversorgungsunternehmen in den kommenden Jahren konfrontiert sehen – so zum Beispiel die Konvergenz der Telekommunikations- und Energienetze sowie die vollständige Marktöffnung.

Beratungsgeschäft im Umbruch

Die Vergabestrategien bei IT-Projekten haben sich verändert. Bedingt durch die steigende Nachfrage der Kunden nach integrierten Beratungs- und IT-Dienstleistungen wachsen die Märkte von Managementberatung und IT-Dienstleistung zusammen.

Konrad Broggi, unser Direktor Business Consulting, erläuterte in einem Artikel in der Computerworld-Ausgabe vom 9. Mai 2014, welchen Anforderungen künftige CIO’s gewachsen sein müssen und wie sich die Rolle des externen Projektpartners bereits geändert hat respektive noch ändern wird.
 

High Level Security und Infrastruktur Services für Orange

Seit 2009 arbeitet connectis mit Orange zusammen. Orange ist führender Anbieter von 4G-Netzen in der Schweiz und connectis schafft Lösungen für Orange, unter anderem in den Bereichen Infrastruktur und Private Cloud.


Sehen Sie im nebenstehenden Video mehr zur Zusammenarbeit von connectis und Orange (Sprache: Englisch).

connectis an der IFAS 2014 – Fachmesse für den Gesundheitsmarkt

Unter dem Motto "Je älter, desto besser“ können Sie sich auch dieses Jahr auf der IFAS zu den Themen rund um das Gesundheitswesen informieren. Erfahren Sie auf der diesjährigen Messe aktuelle Lösungsangebote in den Bereichen der Medizintechnik und der Informatik, Rehabilitation und Diagnostik.


Vom 21.bis 24.Oktober 2014, Messe Zürich, Dienstag bis Freitag 9-17 Uhr.
Als Event-Partner freuen wir uns, Sie an diesem Anlass zu begrüssen und Ihnen an unserem Stand unsere bewährten Services im Bereich Lokalisierung, Patienteninformationssystem, Managed LAN und, als innovatives Highlight, unsere Patienten-App-Demo, vorzustellen.